Vorgehen und Betrieb
Von der ersten Anfrage bis zum laufenden Betrieb: welche Rollen es gibt, was die Institution beisteuert und was im Auftragsverarbeitungsvertrag geregelt wird.
01Erstgespräch und Bedarfsklärung
Das AlpineAI-Team klärt Anwendungsfall, Nutzerkreis und vorgesehene Datenquellen. In diesem Gespräch wird auch besprochen, welche Dokumente ausdrücklich nicht angebunden werden sollen.
02Rollen und Zuständigkeiten
Die Institution benennt eine administrierende Stelle, die Zugriffsrechte vergibt und Löschanträge auslöst. AlpineAI AG betreibt die Plattform und ist technischer Ansprechpartner für Konfiguration und Support.
03Was die Institution bereitstellt
Zugang zu den vereinbarten Datenquellen, eine Liste der vorgesehenen Nutzerrollen und eine Ansprechperson für Rückfragen während der Einführung. Sensible Dokumente werden nicht per E-Mail oder Formular übermittelt, sondern über den im Vertrag festgelegten Kanal.
04Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA)
Vor jeder produktiven Datenübernahme wird ein DPA unterzeichnet. Darin werden Subauftragnehmer, Speicherort, Aufbewahrungsfristen und das Vorgehen bei Löschanträgen konkret für die jeweilige Institution festgehalten — diese Website nennt keine fixe Standardkonfiguration, weil sie von Fall zu Fall unterschiedlich ist.
05Einführung und Schulung
Nach Vertragsunterzeichnung folgt der Rollout: Rollen werden eingerichtet, Datenquellen angebunden und das Team geschult, bevor die Plattform für den regulären Betrieb freigegeben wird.
06Betrieb, Support und Löschung
Im laufenden Betrieb bleibt die menschliche Prüfung wichtiger Antworten Teil des vereinbarten Verfahrens. Löschanträge und die Beendigung der Zusammenarbeit folgen den im DPA festgelegten Fristen.